Mit einem Durchschnittsalter von unter 48 Jahren sind wir in fast gleicher Besetzung wie im Vorjahr aber eben doch deutlich verjüngt am Start der Marathonstaffel gewesen. Diesmal ohne Senioren oder gar 200er Wertung. Dafür waren wir einfach ...zu jung.

Nun ist der NY Marathon schon wieder Geschichte. Die Spannung davor war sehr groß und es war mir nicht vorstellbar, dass es irgendwann soweit sein würde. Auch am Tag der Tage war die Wartezeit noch sehr lang.

Aufstehen um 4 Uhr nach einer nicht unbedingt richtig erholsamen Nacht. Ein Blick aus dem Fenster, ob der angekündigte Sturm sich bewahrheitet hat, zeigte,  ja, er war da. Es war deutlich an den Bäumen zu erkennen, welche Kraft der Wind heute vorhat zu entfalten. Und kalt war es, 3 Grad. Und zusammen mit dem Wind war ein entsprechender Windchilleffekt zu erwarten.

Naja, it is what it is. Kneifen gilt nicht. Also tapfer angezogen, die K-Frage noch diskutiert, einen schnellen Kaffee eingenommen und all die "besonderen" Riegel und Drinks eingefahren, die sicherstellen sollten, dass man gut durch das Rennen kommt.

Der Shuttle sollte uns um 5:45 Uhr zum Fort Wadsworth bringen, dem Startbereich des Marathons. Es wurden mehr als 55.000 Runner erwartet.

Ach ja und ganz wichtig, der Grund weshalb wir 6 uns das alles angetan haben, ist Stefans 50. Geburtstag, der genau auf den Marathontag fiel. Er hat es genau richtig gemacht, diesen Tag zu einem ganz besonderen werden lassen.

 

Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii, die Zweite

Irgendwie mögen mich die hawaiianischen Götter nicht so sehr. 2010 ließ die Wassergöttin das Meersalz in meinen Hosenbeinen kristallisieren, so dass ich mich wund lief und 2014 legte die Feuergöttin Pele selbst mir spitze Steinchen vor's Hinterrad. Aber der Reihe nach:

Erwartungen

Nach 2010 habe ich mich 2014 zum 2. Mal für Hawaii qualifiziert. Diesmal sehe ich das Ganze durch eine etwas andere Brille: 2010 war alles neu, jetzt vergleiche ich jedes Mal. An was erinnere ich mich? Was ist anders? Es ist nicht mehr das einmalige Ereignis sondern ein Wettkampf, bei dem ich möglichst gut abschneiden und die Fehler von 2010 vermeiden will.

Unverändert ist mir natürlich klar, dass Hawaii ein Qualifikationsrennen ist. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle jünger und wesentlich schneller als ich. Allein deswegen stellte ich mich mental darauf ein, am Ende des Teilnehmerfeldes plaziert zu sein und mehr oder weniger allein schwimmen, Rad fahren und laufen zu müssen. Wegen der speziellen Bedingungen wie schwimmen im offenen Meer, Hitze und Wind peilte ich als Zielzeit 14 Stunden an.

 

Die Bedingung waren für mich persönlich nicht optimal. Nicht in der Vorbereitung, nicht am Wettkampftag.

- Wechselzone 1: Rad gleich am Anfang der Radständer
- Wetter verspricht Hitze über 30 °C
- in der Vorbereitung zwei Mal Hexenschuss, einmal Oberschenkelzerrung
- Trainingsurlaub verregnet mit Trainingsausfall
- 5 Wochen Schwimmpause wegen Sturz auf den Oberarm beim Wintertraining in Oberhof (Blessur an der Rotatorenmanschette)
- Biorhythmus bei allen Kurven ganz unten: An diesem Tag ist mein intellektuelles Level 0%: ich könnte Schwierigkeiten haben mich zu konzentrieren. Mein physisches Level ist 5%: es ist nicht ratsam meinem Körper zuviel abzuverlangen. Und schließlich ist mein emotionales Level 38%: der ideale Tag mich auf Lisa und meine Freundschaften zu konzentrieren!

Letztlich hat sich auch die Astrologie gegen mich verschworen:
Vormittag: Ruhephase, Mond ist in der Waage und in meinem 12. Solarhaus. Ich ziehe mich in mein Schneckenhaus zurück und brauche viel Ruhe. Ich soll länger liegen bleiben, lange frühstücken.
Nachmittag: Um 17.32 Uhr geht der Mond dann auch noch in Pause. Faulenzen ist angesagt.
Abend: Ich stehe heute sehr gerne im Mittelpunkt und genieße den Trubel.
Jo! Noch was?

Wäre ich abergläubisch, könnte ich alles auch auf die 13 schieben, auch wenn der Wettkampf am Sonntag und nicht auf einen Freitag stattfindet.

Ob der schlechten Bedingungen habe ich folgerichtig mein Zeitziel von unter 12:00 Stunden nicht erreicht. Meine Beine haben beim Marathon schon früh den Dienst eingestellt. So kam eine unerwünschte Endzeit von 12:28:29 Stunden heraus.

Und trotzdem darf ich mit dem Abschneiden bei meinem sechsten Ironman zufrieden sein. Immerhin: Stärke bewiesen, durchgekämpft und gefinisht. Was zählt da mehr?

Der Ironman Austria findet fast schon traditionsgemäß eine Woche vor dem Ironman European Championship in Frankfurt statt. Deswegen schieden Kraichgau und Moret als Vorbereitungswettkämpfe für mich aus. Stattdessen nahm ich die flache 'Drückerstrecke' von Ingolstadt, auch als ideale Ergänzung zum bergigen Trainingslager in der Toskana.

Geschwommen wird im Wörthersee und die letzten 1000m im nur 10m breiten Lendkanal. Hier kann man dann wirklich von 'Hauen und Stechen' sprechen, Körperkontakt und Durchsetzungsvermögen sind unvermeidlich. Die Radstrecke ist traumhaft schön, sofern man während des Rennens ein Blick dafür haben kann. Sie führt in zwei Runden die Südseite des Wörthersees entlang zum Faakersee, über die Berge parallel zur Drau und zurück nach Klagenfurt mit insgesamt 1700 Höhenmetern. Die Laufstrecke ist dafür potteben und nimmt sich in einer doppelten Wendepunktstrecke die halbe Nordseite des Sees vor, bevor sie über das Zentrum von Klagenfurt wieder zurück führt.

Was mich besonders an Klagenfurt reizt, sind -neben der traumhaft schönen Landschaft- die kurzen Wege. Schwimmstart, Wechselzone Rad/Laufen und Ziel lassen sich alle in etwa fünf Minuten zu Fuß erreichen. Das Begleitpersonal kann Schwimmstart und -ausstieg beobachten, den Radsplit zweimal begutachten, beim Laufen bis zu 4-mal anfeuern und  Zwischenstände zurufen und ist immer noch rechtzeitig beim Zieleinlauf.

Ich kannte aus dem Internet die Ergebnisse meiner Gegner und wusste, alle drei hatten z.T. mehrfach auf Hawaii an der Weltmeisterschaft teilgenommen. Jeder von Ihnen war in zumindest einer Disziplin in früheren Rennen schneller als ich es sein würde. Aber jeder hatte auch seine Schwächen. Es kam also auf die Tagesform an.

Aufgrund meines Trainningsstands erwartete ich eine Zielzeit von etwa 13 Stunden. Drei Dinge hatte ich mir vorgenommen:

- mit meiner Platzierung nicht unzufrieden zu sein, wenn ich die Zielzeit in etwa erreichte,
- beim Radfahren nicht zu überpacen. Ich wusste, nach der Hälfte des Rundkurses kommen zwei deftige, langgezogene Steigungen, die dazu verführen wollen, das Rad zu schieben,
- getreu dem Wahlspruch  "Don't walk, keep on running!" beim Marathon bestenfalls an den Versorgungsstellen  (in Österreich heißen die Labestationen) zur ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme zu gehen.

Ähnlich wie in 2010 fühlte ich mich von Anfang an wohl. Die Wassertemperatur betrug gut 20°C, die Luft etwa 15° und war auf bis zu 25° prognostiziert. Das Schwimmen verlief nach Plan - nach 1:27 Std. kam ich aus dem Wasser, was meinem Leistungsvermögen entspricht. Leider wurde die Radstrecke in der zweiten Hälfte von Regenschauern und teils heftigen Seitenwinden begleitet. Das geht auf den Schnitt! Trotzdem konnte ich noch 28,9 km/h halten und war mit 6:14 Std. auch zufrieden. Zu dem Zeitpunkt wusste ich, ich bleibe unter 13 Stunden, wenn ich durch laufe.
Klagenfurt_2014kl
Der Marathon ist der Zeitpunkt, zu dem das Rennen im Kopf entschieden wird! Ich lief, wenn auch etwas langsamer als erhofft, aber ich lief. Ließ mich nicht von den Füßen beeinflussen, die mir einreden wollten, ich bekäme jetzt Blasen in den nassen Schuhen. Leider wussten sie sich zu wehren, und hoben sich nicht mehr wie gewohnt. Den ersten Stolperer konnte ich noch abfangen, aber der nächste Bürgersteig war zu hoch und auf dem Weg war Split. Den Sturz konnte ich zwar weitgehend abfangen, aber die letzte Bremsung erfolgte mit der rechten Wange. Ich muss ausgesehen haben wie Dracula. Man wollte mich verarzten, aber ich sagte, wartet bis zum Ziel. Das erreichte ich dann auch nach mühsamen 4:49 Marathon Stunden in einer Gesamtzeit von von 12:45:02 Std., 43 Minuten vor dem Zweitplatzierten. Ich bin zum zweiten Mal auf der 'Road To Kona'.

Übrigens, 2014 ist bislang bei keinem Ironman Rennen jemand in der Altersgruppe 70-74 unter 13 Stunden geblieben.

Zum Saisonauftakt lädt der Schwimmverein Gelnhausen (Abteilung Triathlon) jährlich zu einem Sprintwettkampf dem Kinizigtal Triathlon ein. 500 m schwimmen im beheizten (25 grad) Freibad, 24km Radeln, 5km laufen.   

Stefan  und ich finden den Wettkampf toll und sind seit Jahren Stammgäste dort. Wir haben mittlerweile fast jedes Wetter dort erlebt, bis auf Schnee.

Dieses Jahr waren frostnahe Temperarturen angesagt.  Am Morgen bei der Anreise zeigte das Thermometer 2 Grad an. Da überlegte es sich der eine oder andere sehr genau ob er/ sie an den Start geht. Da es kein schlechtes Wetter gibt sondern nur falsche Kleidung, war ein Start für Stefan und mich keine Frage.  Aber kalt war es schon.  

Mit Ankunft kurz nach halbacht am Gelnhausener Freibad waren wir beileibe nicht die ersten. Schnell die Startunterlagen geholt, hier und da das eine oder andere Schwätzchen gehalten. Mit den Vereinskameraden die Kleiderordnung abgestimmt und dann war schon einchecken angesagt.   

Der  Parkplatz stand teilweise unter Wasser und an den anderen Stellen war es glitschig und sumpfig. Leider hatte ich neben anderen diversen Notwendigkeiten auch noch meine Badeschlappen vergessen einzupacken. Aber Hilfe stand schon bereit, Susi, die aufgrund gesundheitlicher Probleme Abstand von einem Start bei diesen Temperaturen nahm, lieh mir netterweise die ihren.   

Beim Einrichten meines Wechselplatzes vermisste ich dann schon schmerzlich meinen Windstopper Unterhelm, der beim Radeln bei diesen Kältegraden unerlässlich ist und mir schon oft Kältestress erspart hat. Nun denn, dann muss es halt ein Buff tun, davon hatte ich ja wahrlich eine reichliche Anzahl in meiner Tasche.  

Mein Wechselplatz unterschied sich deutlich von dem der anderen Teilnehmerinnen. Neben einer zusätzlichen Radhose (die mich vor einer Blasenentzündung bewahren sollte), fanden zwei Buffs (einer für den Hals, der andere für den Kopf), meine Softshelljacke (es gibt nix schlimmeres auf dem Rad, als wenn man sich die ganze Zeit überlegt, wie sehr man doch friert und sich wärmere Kleidung wünscht – soviel Zeit muss sein), natürlich Helm, Radbrille, Socken, Radschuhe, Laufschuhe und Handschuhe (für alle Fälle).   

Pünktlich um 9 Uhr fiel für mich der Startschuss. Wir hatten uns auf der SchwimmBahn zeitlich angemessen eingereiht.  Zum Start musste ich dann gleich mit einem beherzten Startsprint meine „Vorschwimmerin“ überholen, weil ich keine Lust hatte hinter ihr her zu trotten. Schwimmen lief super, ich fühlte mich kraftvoll, die Lunge machte auch mit und ich habe sogar ein wenig Gas gegeben.  

Stefan verfolgte am Beckenrand mein Treiben und signalisierte mir, dass ich gut im Rennen bin (auf meiner Bahn auf Platz 4 von 9) und wurde auch nicht überholt. Beim Ausstieg nach 500m lobte er mich für meine Schwimmzeit 12:14 Minuten, das hat mich sehr gefreut.   

Der Weg in die Wechselzone geht bergab und ist daher schnell zu laufen … und dann fing das Wechseldrama an.  

Schnell abgetrocknet und Radhose übergestreift, verflixt falsch herum angezogen … L, also wieder ausziehen und neu ran. Abgehts-Hemd übergestreift, Jacke angezogen, blöd dass ich vergessen hatte die Lüftungsschlitze unter den Armen zu schließen, also rumgequäle mit den beiden Reisverschlüssen. Shit und der große Reisverschluss wollte sich einfach nicht schließen lassen L L!!! Schnell Strümpfe an … warum muss der blöde Socken auch noch verkehrt herum an meinem Fuss sein. Ok beim nächsten gings. Buffs auf,  Helm auf. Handschuhe blieben am Platz.   

Meine bei der samstäglichen Gartenarbeit zugegezogenen Wunde am Finger fing an fürchterlich zu bluten, egal.  Also Rad zum Wechselbalken geschoben und rauf aufs Rad. Oh nein!!! Der Sattel war zu hoch eingestellt, ich hatte die Höhe nicht mehr genau kontrolliert und die Markierung an der Sattelstange falsch angebracht. In dieser unkomfortablen Haltung gings dann erstmal die erste kurze Kuppe hoch.  

Es war unmöglich mit dieser Sattelhöhe zu fahren. Also anhalten, Werkzeug rausholen und Sattelhöhe korrigieren. Derweilen blutete mein Finger weiter stark so dass Helfer einen Sanitäter herbeiriefen, der mich mit einem Pflaster versorgen sollte. Der hatte es aber gar nicht eilig, hatte die Ruhe weg -  ist meist auch sinnvoll, mir aber ging viel Zeit verloren.  

Endlich war alles versorgt und ich habe mich wieder auf den Sattel geschwungen. Ich war natürlich dann alleine und es lief zäh. In der zweiten Runde kam mehr Wind auf, der nicht förderlich war.   

Nach 24km war diese Disziplin auch geschafft und es ging zurück in die Wechselzone. Der Weg zum Wechselplatz führte über eine etwas holprige Rasenfläche die schlecht zu laufen war. Ich war aber auch schon müde und auch frustriert ob all dieser Unwägbarkeiten. 

Rad schnell abgestellt, Laufschuhe an, Jacke aus. Naja, da gab es wenigsten keine größeren Probleme.  

Der Wechsel zum Laufen fiel mir schwer und ich brauchte 2,5 km bis ich einigermaßen ins Rennen kam. Derweil wurde ich von vertrauten Gesichtern überholt, erst Detlef und dann Stefan (L ). Aber egal, jeder macht sein eigenes Rennen.   

Der ca. 150 m lange Zieleinlauf ist der schlimmste Zieleinlauf überhaupt, den ich je gelaufen bin. Dieser führt über eben den vorgenannten holprigen Rasen. Ich hatte mich eigentlich mental darauf vorbereitet. Aber die Sache sich im Kopf vorzustellen und dann aber mit den müden Beinen drüber zulaufen und zu spüren, wie das letzte bisschen Kraft ausgesaugt wird, ist eine andere Sache.

Zum feierlichen Abschluss ging es die letzten 10 m dann noch eine miese, fiese kleine Kuppe zum Ziel hoch. Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, dass das Ende dieses Rennens so psychologisch und mental schlecht eingerichtet ist.   

Nach 1:45:56 Std. war ich endlich im Ziel. Um die Pleiten und Peinlichkeiten abzurunden, stellte ich fest, dass meine Sportuhr nicht eine einzige verwertbare Zeit aufgezeichnet hat, weil ich die falschen Tasten gedrückt hatte.   

Als versöhnlicher Abschluss zeigte sich, dass ich in meiner AK 3. von 3 Starterinnen wurde. Eine für mich machbare schnellere Zeit hätte auch nicht zum 2. Platz geführt, die 2. war mit 1:37 Std. in unerreichbaren Welten.   

Auch wenn die Siegerehrung noch mehrere Stunden auf sich warten ließ, hatten wir noch einen netten Wettkampfabschluss mit den Vereins/ Lauftreffkollegen. Als AK-Preis wurde mir ein Fahrradschlauch mit Felgenhebern überreicht. Sehr nett. Kann ich gut gebrauchen.   

Am Ende des Tages hatte ich mich einigermaßen mit dem Wettkampfverlauf ausgesöhnt. 

 TIMINGPlatz Nachname - Vorname NationStNr. Platz AK Zeit Schnitt SWIM Platz Wechsel 1 Platz BIKE Platz Wechsel 2 Platz RUN Platz Verein 

58 SCHLIPF Lisa 178 3 TW55F 01:45:56.87 4'09 00:12:51.78 217 00:03:33.60 231 00:56:08.58 238 00:01:59.82 200 00:31:23.09 231 abgehts09 

83 NOACK Stefan 207 13 TM50M 01:18:11.98 3'04 00:10:46.70 145 00:01:19.59 52 00:40:58.66 69 00:01:10.41 57 00:23:56.62 105 abgehts09 

(man glaubt es kaum, schwimmen ist meine beste Disziplin!!!)

Auf der Suche nach einer Mainz-Marathon Alternative (an dem Tag begleite ich den Effzeh in die Bundesliga) fiel meine Wahl auch dieses Jahr auf den Weiltal Marathon. Diesmal in nass, denn am Start hat's geregnet. Aber da ich mich zu hundert Prozent auf DIE ultimative Wetter-Prognose verlasse deren Verfasser selbst am Start an seiner Prognose (" so richtig schlimm wird's nicht") festhielt, war ich absolut zuversichlich, es hört bald auf. Und man glaubt es kaum: nach 3 km hörte es auf und dann blieb es regenfrei. Nach 6km war ich allein, zweimal hatte ich die Befürchtung ich hätte mich verlaufen  aber abgesehen davon lief es fast wie im Vorjahr. 2:53:55 reichten für Platz 8 Gesamt und 3.M45 und einen (kleinen) Pokal.

Fürs Bier nach dem Duschen (übrigens: absolut stylischer Duschwagen, tellergroße Duschköpfe und durchgehend heißes Wasser!!!!)  war die Wartezeit etwas zu lang, aber sonst nächstes Jahr gerne wieder!